Helmut Leitmann, bisher im St. Elisabeth-Hospital in Bochum eingesetzt, nimmt ab 1. Oktober 2026 seinen Dienst als ehrenamtlicher Krankenhausseelsorger in der Klinik Blankenstein in Hattingen wahr. „Ich freue mich auf die Tätigkeit und auf die Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Damen und Herren“, sagt der 69-Jährige, dessen Heimatgemeinde St. Franziskus, Bochum-Weitmar, ist. Helmut Leitmann ist verheiratet – mit erwachsenen Kindern – und ist Mitglied im 3. Orden der Franziskaner (OFS). Bis Juli 2027 ist der Bochumer noch als Teamleiter/Koordinator der Notfallseelsorge Bochum beauftragt.
Seit zwei Jahren ist Helmut Leitmann als ehrenamtlicher Krankenhausseelsorger im St. Elisabeth-Hospital in Bochum-Mitte tätig. Seine Entwicklung im seelsorglichen Bereich begann in der Telefonseelsorge Bochum. „Bei der Arbeit stellte ich fest, dass ich zu Menschen, die sich in einer akuten Krisensituation befanden, guten Kontakt finden konnte. Deshalb habe ich mich zusätzlich zum Notfallseelsorger ausbilden lassen“, erzählt Helmut Leitmann, der in seiner Gemeinde ehrenamtlich als Küster, Lektor, Kommunionhelfer und Wortgottesfeierleiter tätig ist.
In seiner aktiven beruflichen Zeit bis zum Eintritt in den Ruhestand hat der Bochumer nach einer handwerklichen Ausbildung als Sozialversicherungsfachwirt (Fachrichtung knappschaftliche Sozialversicherung) bei der deutschen Rentenversicherung Knappschaft - Bahn - See in Bochum gearbeitet.